Aktuelles

Wir versuchen hier auf diesen folgenden Seiten das aktuelle Geschehen in den Sippungen, Ereignisse die unsere Sassen betreffen und die Entwicklungen im Reych zu dokumentieren. Des weiteren findet Ihr hier die derzeitigen Amtsinhaber und Würdenträger, unsere Ritterwappen und die Ahnen und Orden unseres Reyches. (Rbe)

 

Aus dem Sippungsgeschehen

20. im Lenzmond a.U.166: Sippung der nordbayrischen Donnerstagsreyche

Die Burg war mit fast 60 Sassen sehr gut gefüllt. Es besuchten uns nicht nur, wie erwartet, die Sassen der Baruthia, des Eysenhammers und der Meyenburg, sondern auch Sassen aus 10 weiteren Reychen bis hin zum Castrum Solodurum. Gewaltig klang unser Lied zum Sippungsbeginn aus so vielen Kehlen, in bewährter Weise intoniert von unserem Z Rt Quiltilius. Herrlichkeit MerkantErl führte durch eine, an Fechsungen reiche Sippung, mit zahllosen Wort- und Musikbeiträgen. Lethe und Ihi gab es reichlich, und von den angebotenen Flaschen, die dem Reych hie und da zum Eynritt gespendet waren, wurden etliche entleert, nicht nur zur Freude unseres Sprengelfürsten.

Der Vorschlag, jeweils einen Teil der Sassen an Donnerstagen zu den jeweilig anderen Donnerstags-reychen zu schicken, wurde zur Kenntnis genommen, wird aber vermutlich nicht umgesetzt.                                                                                                                                (Rbe)


17. im Lenzmond a.U.166: Ahallaritt unseres Rt Net-so-forte

Schon wieder hat Ohos Tücke zugeschlagen und unseren Rt Net-so-forte an die große Rittertafel abberufen! Kaum haben wir mit Freude seine Ehrung in unserer Lokalzeitung wahrgenommen, schon ist ein langes schlaraffisches Leben zu Ende.

Musik bestimmt wesentlich sein Leben: Er war unser Erbzinkenmeister "auf ewig", großer Fanfarenmeister unseres Reyches, geschmückt mit zahllosen Ehrungen und Tituln. Daneben bekleidete er auch gemäß Spiegel §42 das vermutlich nur bei uns Am Erlenanger vergebene Reychsambt des "u.s.w.".

Seinen Namen gab ihm der wld. J Rt Cantomas. Er spielte mit ihm und Rt Canevas zusammen bei den Seebachstelzen. Offenbar waren die Instrumente ihm manchmal zu laut, so daß sein Ruf: "Net so forte" schlussendlich sein Rittername wurde.

Er war ein Schlaraffe, der mit Hingabe und großer Freude an unserem Spiel teilnahm, und das nicht nur bei uns, sondern auch in unserem Mütterchen Norimberga (17), deren Ehrenritter er war. Kaum verging eine Sippung, bei der er nicht irgendeinen Kommentar abgeben hat, einen Einwand mit großem Pathos zelebriert, sich über die mangelnde Zahl von Ahnen laut vernehmlich beschwert oder den Büßerhelm vom Thron geradezu verlangte.

Er gründete zahlreiche Orchester in unserem Reych: Die drei Gehörnten (mit wld. Rt Franko-Fex und seinem Paten und Nachbarn wld. Rt Pill-Lust-droh), die Stubenmusi, die Schwabachstelzen, das Reychsorchester, die Überflieger, das Burgorchester oder wie der bunt zusammengewürfelte Musikerverbund grade genannt wurde. Das von ihm komponierte Präludium zur Wiegenfesthymne ist in der schlaraffischen Welt einzigartig und führt nicht selten zur Verwirrung eingereister Freunde - immer wieder schön zu beobachten. Wir werden es natürlich beibehalten und sich so seiner erinnern.

In den letzten Jahrungen stellten wir fest, daß seine sonst so heitere Stimmung immer mehr getrübt war. Das Klavicimbel konnte er nicht mehr so spielen, wie er es gerne wollte. Das hat ihn sehr traurig werden lassen. Die Nerven spielten nicht mehr mit, im wahrsten Sinn des Wortes.

Ein sehr aktiver Sasse unseres Reyches ist auf immer von uns gegangen. 
Wir haben ihn am 26. im Lenzmond in einer sehr würdigen Zeremonie zu Grabe getragen.

In der Ahallafeyer a.U. 166 am 6. Tag im Windmond a.U. 166 werden wir Rt Net-so-forte ausführlich gedenken.      (Rbe)                                                


11. im Lenzmond a.U. 166: Ahallaritt Rt Canevas

In großer Trauer müssen wir berichten, dass unser Rt Canevas den einsamen Ritt gen Ahall angetreten hat.

Rt Canevas war seit 50 Jahrungen Schlaraffe und ist in weiten Kreisen des Uhuversums wohlbekannt. Wo immer man im Uhuversum erwähnte, dass man aus dem Erlenanger kommt, kam sogleich: Ach dann grüßt mir mal den Rt Canevas! Mehr als 800 Eynritte allein in die Mutter Norimberga zeugen von seiner intensiven schlaraffischen Präsenz, wie auch sein sehr dicker Schlaraffenpaß.

Rt Canevas war ein schlaraffischer Bewahrer und Geschichtenerzähler. Träger des wohl trefflichsten Tituls: Canepedia! Wann immer jemand etwas schlaraffisches wissen wollte, kam der Satz: Frag doch mal den Rt Canevas!  Sein Gedächtnis jedenfalls war phänomenal. Wir haben immer wieder neue Geschichten und Anekdoten über unsere Ahallarecken von ihm vernommen. Vor allem beim Gräbergang hat dies, sehr zur Verwunderung anderer Friedhofsgänger, immer wieder für Lachsalven gesorgt. Nun ja, er hat sie ja auch alle noch erlebt. Und erzählen konnte er nun mal sehr gut!

In der Zeit der östlichen Uhufinsternis hat er sich um die Reyche jenseits des eisernen Vorhangs gekümmert, was nicht immer problemlos und einfach war. Viele Sassen der wiedererstandenen Reyche sind ihm sehr dankbar dafür. Zahlreiche Einreitende richteten ein spezielles Grußwort an Ihn, wenn sie die Erlenburg betraten. Seine unzähligen Tituln zeugen ebenfalls davon.

Er war insbesondere dem verloschenen Reych der Metis verbunden, dessen Großmarschall er war. Über die Geschichte dieses verloschenen Reyches gibt es ein sehr schönes Dokument, das Ihr auf unserer Heimseite finden könnt. Ihr ahnt sicherlich, wer der Verfasser ist.

Er war auch Mitbegründer und zeitweise 2. Vorsitzender des Allschlaraffischen Orchesters ASO, in dem er über Jahrzehnte auf dem Seufzerholz mitgespielt hat. Zahlreiche Tituln zeugen von seiner musikalischen Ader. Die Geschichte des ASO hat er ebenfalls dokumentiert und sie ist auf unserer Heimseite zu finden.

Rt Canevas war 30 Jahrungen unser Kantzler. Er pflegte die schlaraffische Freundschaft weit über die Grenzen unseres Sprengels hinaus. Er wird nicht nur uns sehr fehlen. In der Ahallafeyer a.U. 166 am 6. Tag im Windmond a.U. 166 werden wir Rt Canevas von der Schwanenburg ausführlich gedenken.                                                                                                                                                             


31 im Eismond a.U.166: Zur großen Freude unseres Rt Zweistein wurde ihm von unserem Mütterchen und Praga-Tochterreych h.R. Norimberga (17) der Ehrenhelm des Reyches verliehen. Er wird ihn mit Freude tragen.

 

 

                                                                                                                                                                              


14. im Christmond a.U.165: Uhubaumfeyer

Das h.R. Am Erlenanger lud zur Uhubaumfeyer und wir konnten zahlreiche Gäste in der sehr festlich geschmückten Burg begrüßen. Es gab eine vortreffliche Atzung, die unsere Styxin bereitet hatte. Die zumeist musikalischen Fechungen hatten eine gewohnt große Bandbreite an Inhalten, so dass es insgesamt eine unterhaltsame Sippung wurde. Die drei Herrlichkeiten wechselten sich in der Funktion ab und verwöhnten die Fechser mit reichlich Gaben in Form von Süßem oder Flüssigen ab. Besonders gefordert wurde unser Zinkenmeister, der insgesamt sechs Sassen bei ihrem Vortrag begleiten mußte. Am Schluß rauchten die Finger...                                                                                                                          


22. im Windmond a.U. 165: Ahallaritt unseres Rt Glasido vom hohen Thon.

Schon wieder hat Ohos Tücke zugeschlagen und einen unserer lieben Sassen zur großen Rittertafel begleitet. Rt Glasido vom hohen Thon, Schöpfer der wunderschönen Bleiglas-Tür unseres Ahallaschreins (nach Vorlage unseres Hofmalers Rt Üb-er), begnadeter Hofsänger und liebenswerter Freund ist nach langer Bresthaftigkeit von uns geschieden. In der Ahallafeyer a.U. 166 am 6. Tag im Windmond a.U. 166 werden wir Rt Glasido ausführlich gedenken.

 

 

 


11. im Windmond a.U.165: Ahallaritt unseres Rt Mega-Bim der Kressliche

Große Trauer herrscht in unserem sonst so fröhlichen Reyche Am Erlenanger. Leider müssen wir den Ahallaritt eines unserer Schlaraffenbrüder mitteilen.

Rt Mega-Bim fiel schon seit seiner Zeit an der Junkertafel mit seinen skurrilen Fechsungen auf. Er verfügte über einen wunderbaren, hintergründigen Humor. Er war ein Freund, aufgeschlossen besonders gegenüber der jungen Generation, ausgleichend, väterlich, typisch in seiner Gestik, voller Humor und mit Verständnis für Fehler und Schwächen. Er konnte sehr gut physikalische Phänomene – auch für „Laien“ verständlich-- erklären. Bei seinen Funktionen als OK wurde er sehr kritisch von unseren „Altvorderen“ beäugt, die selbst jahrelang auf dem Thron saßen! Wir „jüngeren“ Sassen machten den Vorschlag, für unseren liebenswerten OK eine Spezial­brille anzufertigen, welche mit einem „Blendschutz“ nach der rechten Seiten – in Richtung des Schlafwagens – ausgestattet werden sollte. Dieser Vorschlag wurde aber nie realisiert! In seinen Fechsungen konnte er u .a. herrlich profane Verwicklungen im Haushalt schildern. Und er besaß die Gabe, seine Fechsungen spontan, ohne Konzept, vorzutragen. Wenn er einmal „hängen“ blieb, „dichtete“ er sofort nach kurzen Momenten weiter! Als Hobbymaler schaffte er wundervolle Aquarelle, die er uns schon oftmals in der Sippung präsentierte. Auch hier schimmerte manchmal seine skurrile Sichtweise durch. Seine Fähigkeit, Themen kritisch zu beleuchten, forderte geradezu die Schaffung des Postens eines Hofnarren in unserem Reych heraus. Unser Rt Atomario, mit seinen guten, privaten Beziehungen zur Augsburger Puppen­kiste, veranlasste, dass ein wunderschöner Narrenkopf geschnitzt wurde, welcher nunmehr in ein passendes Ge­wand gehüllt, den Narrenstab ziert. Zumeist „beschloss“ er die Sippungen. Er war ein wahrer „Brillant" unseres Reyches. Am 15.03.2024 (!) durfte er sein 100. Wiegenfest begehen, welch seltenes Ereignis. Seine körperliche Verfassung hatte in den letzten Monaten nachgelassen. Doch stand er noch öfter mit neuen Fechsungen auf der Rostra.


24. im Lethemond a.U.165: 50 Jahrungen gemeinsame Lethesippung mit den Freunden des Reyches An der  Meyenburg

Am 24. im Lethemond feierten wir mit den Freunden des Reyches An der Meyenburg 50 Jahrungen gemeinsame Lethesippung in einer sehr gut gefüllten Erlenburg. Wie in allen Jahrungen zuvor ritt auch dieses Jahr wieder ein großes Fähnlein aus dem Reych An der Meyenburg zu dieser Feier bei uns ein. Außerdem begrüßte Herrlichkeit MerkantErl weitere Einreyttende aus dem Mütterchen Norimberga, von der Ziehmutter Babenbergia und aus der Francofurta. Sogar unser Sprengelfürst beehrte uns mit seiner Anwesenheit! Wir konnten eine feuchtfröhliche Sippung feiern mit zahlreichen Fechsungen und Vorträgen. Die wohlschmeckende Lethe floß aus Krügen. Der Gegenbesuch zu 50 Jahrungen gemeinsam Ehe Neujahr Sippung im Reych An der Meyenburg erfolgt dann wieder im Eismond.

Zur Erinnerung gab es den nebenstehenden Aufnäher.

 

 


Die hochgelobte Festschrift kann weiterhin in wenigen Exemplaren erworben werden

14. im Windmond a.U.164: Zu unserem Stiftungsfest wurde eine bedeutende und weithin gelobte Festschrift verfertigt! Unser Rt Kuni-Fechs hat dies unglaubliche Werk von 194 Seiten Text und Bild in sehr großen Teilen verfasst. Natürlich sind die Bildfechsungen wieder mal bis auf einige Ausnahmen von unserem Haus- und Hofmaler Rt Üb-er erstellt. Ansonsten sind Fechsungen von wld. Rt Waldkauz und Rt Sag-so-krates eingefügt sowie Einkleber (u.a. von unserem ehemaligen wld. K Rt Klimax) und Schmierbuchfechsungen. Die Geschichten fußen natürlich auf den Portfolios von Rt Canevas sowie der langjährigen Erfahrung des Autors (er war 30 Jahre auf dem Thron) sowie dem unerschöpflichen Historienwissen des Rt Kunifechs.

 

Die Schrift ist ein sehr gut lesbares und in seiner Vielfalt überraschendes Ensemble aus historischen Informationen zu unseren Rittern, Versen dazu und zu besonderen Ereignissen im Reych wie GU Verleihungen oder speziellen Sippungen sowie zu Vorgängen von Anbeginn bis heute, die für erwähnenswert befunden wurden.

 

Die Festschrift kann zu einem Mindest-Obulus von 10 € während der Sippungen beim Kantzler erworben werden. Spenden werden von unserem Reychschatzmeister natürlich sehr gerne genommen!

 

 

Sassen unseres Reyches in der lokalen Presse:

15. im Lenzmond a.U.166: Rt Net-so-forte in den Erlanger Nachrichten:

Anlässlich seines 95. Wiegenfestes am 13. im Lenzmond wurde unser Rt Net-so-forte in den Erlanger Nachrichten mit einem Artikel bedacht, in dem auch die Schlaraffia Erwähnung findet.

Unser Reych wurde durch ihn in vielfältiger Weise musikalisch verwöhnt. Beethoven und sein Liebling Schubert erklangen unter seinen Händen auf dem Flügel der Burg. Die Burgmusikanten erfreuten uns zumeist mit fränkischen Weisen. Er begleitete auch zahlreiche Musici bei ihrem Vortrag.

Zu den Burgfrauenabenden trat seine Burgmaid mit dem Seufzerholz in jungen Jahren ebenfalls in unserer Burg auf. Ein Bilddokument ist bei den Blitzfechsungen im internen Bereich zu finden.

Zu seinem großen Leidwesen kann er all das nicht mehr tun, da ihm mittlerweile auch die Hände den Dienst verweigern.

 

 

                                                                                                         (Rbe)

 

 

 

 

 

 

 

 


Unser Rosenfest in den Erlanger Nachrichten!

17. im Brachmond a.U.164: Unser Rosenfest hatte diesmal Besuch der Erlanger Nachrichten. Der Journalist Hans von Draminski, dem die Schlaraffia nicht unbekannt ist, berichtet in der Erlanger Ausgabe vom 17. im Brachmond a.U.164 über unser Fest wie folgt:

 


Tonkonserve unseres weiland Rt Cantomas

6. im Windmond a.U.164: Es gibt noch CDs

 

Es gibt noch die Möglichkeit, eine CD unseres Ahallarecken Rt Cantomas, der a.U.163 gen Ahall geritten ist, mit 8 seiner Lieblingsliedern für 10 Reychsmark (Spende für einen guten Zweck) zu erwerben.

Rt Ahnflug (27) stellte zudem eine DVD zur Verfügung mit Beiträgen des Rt Cantomas, die er während der Sippungen aufgezeichnet hat. Sie ist ebenfalls noch zu erwerben.

 

Bitte meldet Euch bei Bedarf bei Rt. Zweistein. Einige wenige Exemplare sind noch vorhanden.

 


Weitere Meldungen

Sehenswertes

Für die Schlaraffen unter Euch Lesenden gibt es im internen Bereich ein Archiv, in dem Ihr über 1000 Blitzographien aus vergangenen Tagen der Schlaraffia Am Erlenanger findet. Außerdem sind einige Photobücher digitalisiert sowie sehr viele Dokumente. Der Rbe bemüht sich, alles Auffindbare digital bereitzustellen. Viel Freude beim Blättern.

 

Neues aus der Schreibfeder unserer Recken

18. im Ostermond a.U.165:

Aus dem unermesslichen Fundus unseres Rt Canevas sind von Rt Zweistein zahlreiche sehr lesenswerte Anekdoten sowie Blitzographien und Dokumente im internen Bereich zum Herunterladen bereitgestellt. Darunter die Dokumentation des von Rt Canevas mitgegründeten ASO von Beginn bis zum 100. Auftritt sowie eine umfangreiche Dokumentensammlung zu unserem ES Waldkauz, profan Willi Hilpert.

 

24. im Ostermond a.U.164:

Es sind einige Dokumente im internen Bereich unserer Heimseite in der Rubrik Archiv neu aufgenommen worden wie die Festschrift zum 100+1. Stiftungsfest

Zur Weiterbildung unserer Sassen hat uns Rt LeBasco (208) freundlicherweise ein pdf-Dokument des von Dr. Walko (Rt Hyp der Praga) im profanen Jahr 1936 (!) erstellten Buches "Schlaraffia" zur Verfügung gestellt. Es ist unbedingt lesenswert! Näheres im Archiv. Ein gedrucktes Exemplar befindet sich beim Junkermeister.

 

 

*Zur Erinnerung:

Januar = Eismond      Februar =  Hornung         März = Lenzmond                    April = Ostermond            Mai = Wonnemond               Juni = Brachmond

Juli = Heumond          August = Erntemond        September = Herbstmond      Oktober =  Lethemond     November = Windmond      Dezember = Christmond

 

Letzte Änderung: 05.. im Hornung a.U.166, Rt Zweistein

 

Reych 232

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Horst Lang

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